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Darbon 140625 Mathilde Duchene 1

Entdecken Sie das Darbon-See

Tauchen Sie ein in das Herz des Chablais und lassen Sie sich vom Charme des Darbon-Sees verzaubern, einer Perle in den Bergen zwischen der Dent d’Oche und den Cornettes de Bise.

Entdecken Sie die natürliche Schönheit des Lac de Darbon, ein idyllisches Wanderziel im Herzen des Chablais

Der Darbon-See liegt im Herzen des Chablais, zwischen der imposanten Dent d’Oche im Norden und den Cornettes de Bise im Süden, und ist ein lohnendes Wanderziel.

Die Route ist nicht besonders anspruchsvoll und verläuft als Rundwanderung, die zunächst über den Col de Bise, dann über den Col de Pavis, den Darbon-See und den Col de Floray führt, bevor es wieder hinunter zum Weiler Bise geht.

Diese Wanderung sollte unbedingt bei trockenem Wetter unternommen werden, da der Abstieg sehr steil ist.

Wanderung zum Darbon-See

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel+
  • Höhe: 1813 m
  • Aufstiegszeit: 2:00
  • Abstieg: 1 h 30
  • Gesamthöhenunterschied: 590 m
  • Streckenlänge hin und zurück: 6,0 km

Genießen Sie einen angenehmen Spaziergang auf den malerischen Wegen des Chablais und entdecken Sie den einzigartigen Charme des Darbon-Sees. Mit atemberaubenden Ausblicken und einer gut ausgeschilderten Route ist diese Wanderung eine hervorragende Wahl für Outdoor-Fans aller Leistungsstufen.

Umweltnachrichten

Schützen wir unsere empfindlichen Bergseen!

Das Baden im Darbon-See ist ab sofort strengstens verboten*, auch für Haustiere.

In einem Umkreis von 200 Metern um den Darbon-See gilt:

  • müssen Hunde an der Leine geführt werden. (Dieser Bereich grenzt direkt an das Naturschutzgebiet „Cornettes de Bise“ an).
  • Wildcampen, Biwakieren und Lagerfeuer sind sowohl tagsüber als auch nachts verboten.

Jeder Verstoß gegen diese Verordnung wird mit einem Bußgeldbescheid geahndet.

*Warum?

  • Sonnencremes, menschliche Bakterien, Mineralsalze, Mikrofasern, Nasenschleim, Urin, Fäkalien, Produkte usw. verschmutzen das Wasser
  • Das Wasser der Hochgebirgsseen wird nicht kontrolliert. Es ist daher nicht zum Baden geeignet (es können unbekannte Bakterien darin vorkommen).
  • Dies dient dem Schutz der Landschaften und Naturräume sowie der Erhaltung der aquatischen Umwelt (Fauna und Flora)
  • Eindämmung der Bodenbelastung und der Schädigung angrenzender Lebensräume
  • Schon die geringste Einbringung organischer Stoffe verändert das natürliche Gleichgewicht: Steine, Äste, Lebensmittel usw.
  • Risiko der Eutrophierung des Gewässers, der Einschleppung von Bakterien und Krankheiten, von trübem Wasser und einer Erwärmung des Wassers

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