Beschreibung
Ein Adelshaus aus dem Wallis aus dem 18. Jahrhundert.
Errichtet im Jahr 1752 von Charles-Joseph de Rivaz, mit einer Giebel-Fassade im Berner Stil, die mit Holzvertäfelung versehen ist. Als vom Schloss getrenntes Gebäude grenzt es an dessen Ostfassade an.
Beherbergt die Grundschulen (und eine Apotheke), in denen bis 2008 die Schwestern von der Darstellung Mariens unterrichteten. Beherbergt im Erdgeschoss zudem das Museum für Traditionen und Boote des Genfer Sees. Auf der Ostseite befand sich an der Stelle der „Place des Ouches“ ein großer Obstgarten
Von einer Privatperson erbaut, ist es ein seltenes Beispiel für die schönen Bauten des Walliser Adels des 18. Jahrhunderts, früher an der Nordseite von einem Hof umgeben, der durch eine hohe Mauer mit einer Kutschentür vom Schlosshof getrennt war. Auf dem Sturz des Haupteingangs auf der Bergseite sind nebeneinander die Wappen des Bauherrn und seiner Frau Nuçé eingraviert.
Historisches Denkmal, seit 1837 im Besitz der Bourgeoisie.


