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Patou Alpage De Lachat

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Florian Legrand

Entdecken Sie Wie verhält man sich gegenüber einem Patou?

Die Patous, diese für die Berge typischen Schutzhunde, sind dafür da, die Herden wachsam zu bewachen. Ihr Instinkt ist es, zu beschützen, und diese Aufgabe nehmen sie sehr ernst. Das kann sie manchmal beeindruckend oder sogar einschüchternd wirken lassen, aber es ist wichtig zu wissen, wie man reagieren sollte, wenn man auf einer Wanderung einem solchen Hund begegnet. Hier sind einige praktische Tipps, um Missverständnisse zu vermeiden und eine entspannte Begegnung zu gewährleisten – sowohl für Sie als auch für den Hund.

1. Bleiben Sie ruhig und schreien Sie nicht

Das wichtigste Verhalten gegenüber einem Patou ist vor allem Gelassenheit. Der Hund kann Angst oder Unruhe spüren, vermeiden Sie daher es, zu schreien oder zu rennen. Bleiben Sie ruhig und entspannt, um keine Abwehrreaktion auszulösen.

2. Halten Sie Abstand

Ein Patou ist ein Arbeitshund. Er ist nicht dazu da, gestreichelt zu werden. Nähern Sie sich weder dem Hund noch der Herde zu sehr und achten Sie darauf, einen Sicherheitsabstand einzuhalten. So kann der Hund erkennen, dass Sie keine Bedrohung darstellen.

3. Vermeiden Sie abrupte Bewegungen

Abruptes Verhalten kann von einem Patou als Bedrohung wahrgenommen werden. Vermeiden Sie es, mit einem Stock, Steinen oder anderen Gegenständen zu fuchteln, die als Angriff interpretiert werden könnten. Bleiben Sie ruhig und vermeiden Sie jegliches aggressive Verhalten.

4. Lassen Sie den Hund schnüffeln und sprechen Sie ruhig mit ihm

Der Patou wird sich Ihnen möglicherweise nähern, um an Ihnen zu schnüffeln. Das ist ein natürliches Verhalten; er versucht herauszufinden, wer Sie sind. Sprechen Sie mit sanfter, ruhiger Stimme mit ihm, um ihm zu signalisieren, dass Sie keine Bedrohung darstellen. Diese Geste wird den Hund beruhigen.

5. Gehen Sie ruhig weg, ohne zu rennen 
Wenn Sie sich entfernen müssen, tun Sie dies ruhig und ohne zu rennen. Schnelle Bewegungen können die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich ziehen und eine unnötige Stresssituation hervorrufen. Ein ruhiges Weggehen verhindert jegliche Abwehrreaktion.

6. Die Herde umgehen 
Wenn Sie auf eine Herde stoßen, ist es am besten, diese in aller Ruhe zu umgehen. Versuchen Sie nicht, sie abrupt zu durchqueren, da dies die Tiere beunruhigen und eine Schutzreaktion des Hundes auslösen könnte.

7. Halten Sie Ihren Hund immer an der Leine
Wenn Sie einen Hund dabei haben, achten Sie darauf, ihn an der Leine zu führen. So vermeiden Sie aggressive oder Abwehrreaktionen sowohl seitens des Patou als auch seitens Ihres eigenen Hundes.

Warum sollte man es vermeiden, mit seinem Hund in die Berge zu gehen?

Herdenschutzhunde sind oft imposant, laut und können beim Schutz ihres Reviers aufdringlich werden. Sie zögern nicht, sich Wanderern oder deren Hunden zu nähern, um sie zu vertreiben. Zur Sicherheit aller ist es daher ratsam, Ihren Hund nicht in Gebiete mitzunehmen, in denen Herden von Herdenschutzhunden bewacht werden.

Um mehr zu erfahren und Karten der Gebiete mit Herdenhunden einzusehen, können Sie die Website Pasto Kezako besuchen.

Wenn Sie diese einfachen Tipps befolgen, können Sie Ihre Wanderungen genießen und gleichzeitig die Tiere respektieren sowie Ihre eigene Sicherheit und die der Schutzhunde gewährleisten.

Ich bin begeistert.