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Eine Leidenschaft, die tief in der Geschichte verwurzelt ist
In der Familie Jacquier ist das Fischen auf dem Genfer See eine Berufung, die über Generationen hinweg weitergegeben wird. „Ich bin sechs Tage die Woche auf dem See, von Montag bis Samstag“, erklärt Éric, der stolz darauf ist, dieses Erbe weiterzuführen. Sein Know-how, bereichert durch jahrelange Praxis und inspirierende Reisen entlang der französischen Küsten, macht ihn zu einer unverzichtbaren Persönlichkeit der lokalen Fischerei.
Die Qualität seines Fangs hat oberste Priorität. Sein Fisch, der in seiner Fischverarbeitungsanlage in Maxilly-sur-Léman sorgfältig verarbeitet wird, versorgt nicht nur Privatkunden, sondern auch die Küchen der größten Sterneköche wie Pierre Gagnaire, Emmanuel Renaut oder Olivier Nasti.
Exzellenz auf dem Teller
Der von Éric Jacquier gefangene Fisch findet seinen Weg in einige der besten Restaurants der Region. Zu seinen Partnern zählen:
- Essenze, ein italienisches Gourmetrestaurant in Évian-les-Bains
- Le Royal in Neuvecelle
- L’Hôtel Royal in Évian-les-Bains
- La Fabrik in Évian-les-Bains
- Le Bois Joli in Saint-Paul-en-Chablais
- L’Hôtel des Princes in Amphion
Diese Restaurants, die für ihre Kreativität und ihren hohen Anspruch bekannt sind, veredeln Érics Fischgerichte und würdigen damit seine Arbeit sowie den Reichtum des Genfer Sees.
Ein Tag im Leben eines leidenschaftlichen Fischers
Éric Jacquiers Tage beginnen schon lange vor Sonnenaufgang. Zwischen 3 und 4 Uhr morgens sticht er in See, um seine Netze einzuholen, und bringt gegen 7:30 Uhr den ersten Fang des Tages zur Fischerei zurück. Kurz darauf kehrt er für einen weiteren Fang auf den See zurück, wo er Barsche und Saiblinge fängt, bevor er zurückkehrt, um seinen Fang weiterzuverarbeiten und sein Geschäft zu beliefern.
Ab 9 Uhr wird der frische Fang des Tages in Maxilly-sur-Léman, an der Route nationale 1345, zum Verkauf angeboten. Ein Teil ist für Privatkunden bestimmt, ein Großteil wird jedoch von Gastronomen vorbestellt. Ein Spediteur liefert diese Produkte anschließend an renommierte Gastronomiebetriebe in der Haute-Savoie, in Lyon und sogar im Elsass.
Am Nachmittag, nach einem schnellen Mittagessen und manchmal einem wohlverdienten Nickerchen, bricht Éric zu einer neuen Angelsession auf. Gegen 15 Uhr widmet er sich den Barschen, dann, am Ende des Tages, fährt er weiter aufs offene Wasser hinaus, um die Féra-Netze auszusetzen, bevor er gegen 20 Uhr nach Hause zurückkehrt.

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